header home
Strahlungsarmes
  • ASCHAU
  • BERNAU
  • FRASDORF
  • Hintergrund
  • Fakten
  • Literatur & Adressen
  • Downloads
  • Links
  • Kontakt
  • Impressum
  • Home

www.int-mark.de

Hintergrund:

Seit Einführung der Mobilfunktechnik gibt es immer mehr Menschen, die auf die dadurch verursachte Strahlung mit Befindlichkeitsstörungen, psychischen und körperlichen Beschwerden reagieren. Auch die Zunahme ernsthafter Erkrankungen ist inzwischen durch zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte belegt. Trotzdem wird das Netz von Mobilfunksendern immer noch weiter ausgebaut, vor allem für eine „flächendeckende Versorgung“ mit UMTS und HSDPA zum Empfang von Fernsehen und Internet über das Handy. Hinzu kommen Technologien wie WLAN, Bluetooth und DECT-Schnurlostelefone.
Die juristischen und politischen Möglichkeiten, gegen diese Entwicklung vorzugehen, sind zur Zeit noch sehr begrenzt, da es laut gültiger Rechtsauffassung „keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der gegenwärtig geltenden Grenzwerte“ gibt. Jeder einzelne kann aber dazu beitragen, dass die Strahlenbelastung nicht immer weiter zunimmt. So sollte jeder selbst entscheiden, ob er nicht lieber lästige Kabel in Kauf nimmt, anstatt das Risiko einer möglichen Gesundheitsgefährdung für sich und seine Familie (und für seine Nachbarn) durch Funkverbindungen zum Computer etc. einzugehen. Wenn man unbedingt schnurlos telefonieren möchte, so bieten inzwischen mehrere Hersteller Modelle an, die ihre Sendeleistung zumindest absenken, wenn nicht telefoniert wird (siehe Fakten/DECT-Telefone, eine aktuelle Liste der angebotenen Modelle finden Sie unter Links). Und auch die Aufstellung weiterer Masten, z. B. für UMTS, lohnt sich für die Betreiber nur, wenn möglichst viele Menschen diese Technologie nutzen. Jeder sollte also selbst überlegen, wann es wirklich notwendig ist, das Handy zu benutzen.